WGS - Scheyern

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Berichte

Samstag, 19. August 2017
Ferienpass 2017

Nach der Führung durch Wald und Feld versammelten sich alle Teilnehmer. In der letzten Reihe stehen der Jäger Heinz Raith (1. V. links), Tilly Grubwinkler, Robert Hofmann, Gerhard Eisinger und Jägerin Monika Fischer (ganz rechts).

Samstag, 19. August 2017
Grillfest 2017

Bei strahlendem Wetter fand am und im Vereinsheim das traditionelle Grillfest der WGS statt.

Samstag, 13. August 2016
Scheyerer Ferienpass 2016

Auch heuer führte Jäger Heinz Raith Scheyerer Kinder durch sein Jagdrevier.

Samstag, 13. August 2016
Grillfest 2016

Impressionen vom diesjährigen Grillfest.

Montag, 4. Mai 2015
Jahresausflug 2015

WGS-Ausflug 2015

Am 11. April trafen sich annähernd 30 Mitglieder mit Angehörigen, um das Windrad in Paunzhausen zu besichtigen. Dipl. Ing. Wolfgang Braun aus Scheyern hatte den Kontakt zum Betreiber Thomas Gasteiger aus dem Paunzhausener Ortsteil Johanneck hergestellt.

Schon vom Treffpunkt, gut 400 m vom Windrad entfernt, bot sich wegen der Höhe der Anlage ein beeindruckendes Bild. Nach einer kurzen Begrüßung durch den WGS-Vorsitz-enden, in der er die beiden Windradfach¬leute Gasteiger und Braun vorstellte. W. Braun gab dann eine Einführung in die Windrad¬technik und er erklärte die technischen die Besonder-heiten des Paunzhausener Windrades. Th. Gasteiger berichtete dann über die Planung, die Widerstände der Anwohner dagegen, den Kampf mit der Genehmigungsbehörde und schließlich die nicht immer störungsfreie Bauphase. Er tat dies sehr ausführlich und äußerst unterhaltsam. Die Besucher stellten eine Vielzahl von Fragen zu den technischen Daten, den Maßen und Gewichten des Windrades sowie der Bauphase und den Kosten. Jede einzelne Frage wurde von den beiden Fachleuten ausführlich und umfassend beantwortet.
Die sich anschließende Besichtigung des begehbaren Inneren des Windrades brachte Ein-drücke über die Mächtigkeit der Anlage. Es wurde über die immer wiederkehrenden Ein-wände gegen den Bau von Windrädern ausführlich gesprochen. Sowohl die vermeintlich kaufmännischen Gesichtspunkte wie auch die beklagte Lärmbelastung sowie die Auswirkung auf die Tierwelt und der Schattenwurf erörtert. Die Gegenargumente halten einer kritischen Prüfung nicht stand, wenn der Abstand von Windkrafträdern deutlich über den gesetzlichen Mindestabständen liegt. Die Besucher haben den Lärm des Windrades erst wahrgenommen als sie in seiner unmittelbaren Nähe angekommen waren. Dieses ist aber eine Besonderheit wegen der im Abstand von ca. 600 m westlich am Windrad vorbeiführenden Autobahn A9.

Mit einem Dank an die beiden Fachleute und der Erkenntnis viel Neues erfahren zu haben und kleinen Präsenten beendete der WGS-Vorsitzende den Ausflug. Sowohl Th. Gasteiger als auch W. Braun dankten für das umfassende Interesse der Besucher. Besonders die positive, sachliche Diskussion wurde von beiden als angenehm empfunden hervorgehoben.


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